Tap an item, take the money
Product grid with pictures — two taps and the drawer pops. No keyboard needed.
For the small venue
One register, one cashier, one clean screen. No long training, no 12-month contract, no setup call that lasts a week.
Why the small shop picks ari adisyon
Simple software for simple operations. The buttons are big, the flow is short and the till keeps working when the subscription lapses.
Product grid with pictures — two taps and the drawer pops. No keyboard needed.
ESC/POS 80 mm printer on USB or network. Most printers under 1500 TL work out of the box.
Close the day, print the Z-report, done. Cash and card sit on separate lines.
Counts are simple: low-stock flag, product count sheet, one report.
Open accounts for regulars. Track who owes what, no paper ledger.
Premium features pause; the till, drawer and ticket do not stop. That is our rule.
Month-to-month. Cancel anytime with one click — no phone required.
Weekday 09–19, Saturday 10–16. A person answers, not a menu tree.
Product list import takes 5 minutes. Pictures drop in later if you want.
How a small business starts
Four short steps — most owners complete them while waiting for the first customer.
Excel or Google Sheets with 2–3 columns: name, price, category. Import done.
USB or Ethernet. The wizard prints a test ticket and the drawer kicks on the first sale.
One login, plain-English permissions. Cashier opens the till — done.
Bei einem Netzwerkdrucker liegen Kasse und Drucker im selben lokalen Netz; die Bons werden auch ohne Internet weiter gedruckt.
Beim Cloud-Druckagenten druckt der Agent die wartenden Bons der Reihe nach, sobald die Verbindung zurück ist. Kein Bon geht still verloren.
Nein. Bestellungen, QR-Karte und Bondruck werden nie abgeschaltet. Auch ein Betrieb, dessen Zahlung offen ist, muss den Gast vor sich bedienen können.
Bei Zahlungsverzug pausieren nur die Zusatzfunktionen der höheren Pakete — Buchhaltung, Warenwirtschaft, erweiterte Berichte. Die Kasse selbst läuft weiter.
Jeder 80-mm-Thermodrucker, der ESC/POS spricht und Netzwerkverbindungen auf Port 9100 annimmt, funktioniert. Auf der Hardware-Seite listen wir die von uns getesteten Modelle.
Wir verkaufen keine Hardware. Die Liste gibt es, damit Sie bei Ihrem eigenen Lieferanten nicht das falsche Gerät kaufen.
Das Konto ist in wenigen Minuten angelegt. Für einen Netzwerkdrucker geben Sie nur die IP-Adresse ein; das System prüft die Verbindung sofort.
Für einen USB-Drucker oder einen Drucker in einem anderen Netz installieren Sie ein kleines Programm. Es fragt nach dem achtstelligen Code auf dem Kassenbildschirm und erledigt den Rest selbst.
Ihre Daten gehören Ihnen. Die Daten jedes Betriebs sind auf Datenbankebene voneinander getrennt; die Abfrage eines Betriebs kann die Zeilen eines anderen nicht erreichen.
Ihre Speisekarte können Sie jederzeit als CSV exportieren. Bestell- und Berichtsverlauf geben wir auf Anfrage ebenfalls heraus — wir halten Ihre Daten nicht als Pfand.
Im Starter-Paket 5 Mitarbeitende, 20 Tische und 150 Artikel. In Professional und Enterprise sind alle drei unbegrenzt; der Unterschied ist, dass Enterprise mehrere Filialen zentral verwaltet.
Wenn Sie an eine Grenze stoßen, warnen wir Sie; am Bonieren gehindert werden Sie nie.
Nein. Kassenrechner, Bildschirm, Thermodrucker und Kassenlade sind separat — wir verkaufen keine Hardware.
Auf der Hardware-Seite veröffentlichen wir die getesteten Modelle samt ungefährem Preis, damit Sie bei Ihrem Lieferanten nicht danebengreifen. Betriebe, die die Hardware gemeinsam mit uns aufbauen, erhalten einen Paketrabatt.
Mehrere Filialen gehören zum Enterprise-Paket. Die Zahl der Filialen ist nicht begrenzt, zusätzliche Filialen werden jedoch pro Filiale berechnet.
Einen festen Listenpreis veröffentlichen wir nicht: Eine Filiale mit drei Kassen ist nicht derselbe Aufwand wie eine mit einer. Sagen Sie uns, wie viele Filialen und wie viele Kassen — die konkrete Zahl erarbeiten wir gemeinsam.
Ja. An der Kasse tragen Sie Uhrzeit, Personenzahl und Tisch ein; eine zweite Reservierung, die sich mit demselben Tisch überschneidet, wird abgelehnt. Im Tischplan erscheint der Tisch als reserviert samt Uhrzeit, damit ihn niemand für frei hält.
Kommt der Gast, wird er mit einem Tipp gesetzt und sein Bon geöffnet. Kommt er nicht, markieren Sie „nicht erschienen“; wie oft ein Gast nicht erschienen ist, sammelt sich auf seiner Gästekarte.
Für die Anzahlung tragen Sie den erhaltenen Betrag und den Weg ein (Überweisung, bar, Karte). Das Geld kommt außerhalb der App an — beim Abrechnen wird der Betrag automatisch abgezogen, niemand muss ihn von Hand herausrechnen.
In den Paketen Professional und Enterprise hinterlegen Sie zu jedem Artikel ein Rezept: wie viel Gramm Kaffee, wie viel Milliliter Milch in einen Latte gehen.
Sobald eine Bestellung bezahlt ist, werden die Zutaten automatisch abgebucht. Sie können inventieren, Verderb erfassen und ab einem Mindestbestand gewarnt werden. Der COGS-Bericht zeigt die Kosten des Verkauften.
Im Enterprise-Paket: Personalstamm und Beschäftigungsdaten, Jahresurlaubssaldo, Schichtplan, Zeiterfassung und Anmeldefreigaben.
Es ist keine Lohnabrechnung — Steuern und Sozialversicherung bleiben beim Steuerberater. Ein verschlüsseltes Gehaltsfeld für grobe Kostenplanung ist vorhanden; die Anzeige erfordert eine eigene Berechtigung.
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