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ari adisyon

Built for restaurants

100+ tables across garden, main hall and mezzanine? Every station prints its ticket on time, reservations hold the table and end-of-day posts to the books.

  • Zones and sections
  • Courses and stations
  • Reservations with deposit

Why restaurants pick ari adisyon

A POS made for restaurant-size operations

When 80 covers arrive in one sitting, the kitchen and the POS keep breathing. No notes on paper, no wrong tables, no "waiter, I ordered the fish" at the pass.

Zones, sections and 100+ tables

Garden, main hall, VIP and mezzanine are separate zones, one dashboard.

Courses: starter, main, dessert flow

Send the starters first, mains after and desserts at dessert time. The ticket queue stays ordered.

Per-station printers

Hot kitchen, cold kitchen, bar and patisserie each print only their part of one order.

Reservation + deposit + no-show log

Saturday 20:00 holds the table, the deposit auto-deducts off the bill and repeats flag a no-show.

Delivery and takeaway flows

Courier, self-delivery and Yemeksepeti flow through the same account; drivers are tagged per order.

A la carte + menu prix fixe

Mix single items and set menus on the same bill; keep every customer’s choices separate.

Stock and recipe deduction

Ingredients drop on payment, waste above 2 % flags automatically.

Pre-accounting export

Cash, bank, customer, supplier, KDV and Z-summary — exported for the accountant.

Multi-branch when you grow

Second and third branches sit in the same account; menu prices are pushed centrally or per-venue.

How a restaurant gets running

Live in one weekend — from onboarding to first service

The four steps teams usually complete before the Saturday booking sheet fills up.

  1. Import the a la carte menu

    Every dish, modifier and allergen in one spreadsheet import. Sections map to stations.

  2. Plan the zones

    Mark the hall, the garden and the terrace as zones; add the tables and the floor plan is live.

  3. Station the printers

    One ticket queue per station; the hot kitchen sees only hot items, the bar sees only drinks.

  4. Run a mock service

    The team takes 50 mock bills on Friday. Saturday first shift is already familiar.

4 Schritte

Restaurant POS questions we answer every week

Kann ich bei Internetausfall noch Bestellungen aufnehmen?

Bei einem Netzwerkdrucker liegen Kasse und Drucker im selben lokalen Netz; die Bons werden auch ohne Internet weiter gedruckt.

Beim Cloud-Druckagenten druckt der Agent die wartenden Bons der Reihe nach, sobald die Verbindung zurück ist. Kein Bon geht still verloren.

Steht die Kasse still, wenn mein Abo ausläuft?

Nein. Bestellungen, QR-Karte und Bondruck werden nie abgeschaltet. Auch ein Betrieb, dessen Zahlung offen ist, muss den Gast vor sich bedienen können.

Bei Zahlungsverzug pausieren nur die Zusatzfunktionen der höheren Pakete — Buchhaltung, Warenwirtschaft, erweiterte Berichte. Die Kasse selbst läuft weiter.

Welchen Drucker soll ich kaufen?

Jeder 80-mm-Thermodrucker, der ESC/POS spricht und Netzwerkverbindungen auf Port 9100 annimmt, funktioniert. Auf der Hardware-Seite listen wir die von uns getesteten Modelle.

Wir verkaufen keine Hardware. Die Liste gibt es, damit Sie bei Ihrem eigenen Lieferanten nicht das falsche Gerät kaufen.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das Konto ist in wenigen Minuten angelegt. Für einen Netzwerkdrucker geben Sie nur die IP-Adresse ein; das System prüft die Verbindung sofort.

Für einen USB-Drucker oder einen Drucker in einem anderen Netz installieren Sie ein kleines Programm. Es fragt nach dem achtstelligen Code auf dem Kassenbildschirm und erledigt den Rest selbst.

Auf wessen Servern liegen meine Daten?

Ihre Daten gehören Ihnen. Die Daten jedes Betriebs sind auf Datenbankebene voneinander getrennt; die Abfrage eines Betriebs kann die Zeilen eines anderen nicht erreichen.

Ihre Speisekarte können Sie jederzeit als CSV exportieren. Bestell- und Berichtsverlauf geben wir auf Anfrage ebenfalls heraus — wir halten Ihre Daten nicht als Pfand.

Wie viele Benutzer kann ich anlegen?

Im Starter-Paket 5 Mitarbeitende, 20 Tische und 150 Artikel. In Professional und Enterprise sind alle drei unbegrenzt; der Unterschied ist, dass Enterprise mehrere Filialen zentral verwaltet.

Wenn Sie an eine Grenze stoßen, warnen wir Sie; am Bonieren gehindert werden Sie nie.

Ist Hardware im Preis enthalten?

Nein. Kassenrechner, Bildschirm, Thermodrucker und Kassenlade sind separat — wir verkaufen keine Hardware.

Auf der Hardware-Seite veröffentlichen wir die getesteten Modelle samt ungefährem Preis, damit Sie bei Ihrem Lieferanten nicht danebengreifen. Betriebe, die die Hardware gemeinsam mit uns aufbauen, erhalten einen Paketrabatt.

Was zahle ich pro Filiale?

Mehrere Filialen gehören zum Enterprise-Paket. Die Zahl der Filialen ist nicht begrenzt, zusätzliche Filialen werden jedoch pro Filiale berechnet.

Einen festen Listenpreis veröffentlichen wir nicht: Eine Filiale mit drei Kassen ist nicht derselbe Aufwand wie eine mit einer. Sagen Sie uns, wie viele Filialen und wie viele Kassen — die konkrete Zahl erarbeiten wir gemeinsam.

Kann ich Reservierungen annehmen? Wie funktioniert die Anzahlung?

Ja. An der Kasse tragen Sie Uhrzeit, Personenzahl und Tisch ein; eine zweite Reservierung, die sich mit demselben Tisch überschneidet, wird abgelehnt. Im Tischplan erscheint der Tisch als reserviert samt Uhrzeit, damit ihn niemand für frei hält.

Kommt der Gast, wird er mit einem Tipp gesetzt und sein Bon geöffnet. Kommt er nicht, markieren Sie „nicht erschienen“; wie oft ein Gast nicht erschienen ist, sammelt sich auf seiner Gästekarte.

Für die Anzahlung tragen Sie den erhaltenen Betrag und den Weg ein (Überweisung, bar, Karte). Das Geld kommt außerhalb der App an — beim Abrechnen wird der Betrag automatisch abgezogen, niemand muss ihn von Hand herausrechnen.

Wie funktioniert die Warenwirtschaft?

In den Paketen Professional und Enterprise hinterlegen Sie zu jedem Artikel ein Rezept: wie viel Gramm Kaffee, wie viel Milliliter Milch in einen Latte gehen.

Sobald eine Bestellung bezahlt ist, werden die Zutaten automatisch abgebucht. Sie können inventieren, Verderb erfassen und ab einem Mindestbestand gewarnt werden. Der COGS-Bericht zeigt die Kosten des Verkauften.

Was bietet das HR-Modul?

Im Enterprise-Paket: Personalstamm und Beschäftigungsdaten, Jahresurlaubssaldo, Schichtplan, Zeiterfassung und Anmeldefreigaben.

Es ist keine Lohnabrechnung — Steuern und Sozialversicherung bleiben beim Steuerberater. Ein verschlüsseltes Gehaltsfeld für grobe Kostenplanung ist vorhanden; die Anzeige erfordert eine eigene Berechtigung.

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Bring your menu and your printer list, we walk you through setup — the same day.